Martin de Wolf Buchpremiere 19.4.2013
Ein Thriller vor dem Hintergrund realer BegebenheitenDas Zentrum der Macht hat einen Namen: Bilderberger, ein Konsortium aus Politikern, Wirtschaftsbossen und Bankenchefs – die wahren Machthaber dieser Welt.Sie treffen sich an geheimen Orten, zumeist wäh-rend eines G8-Gipfeltreffens, sodass die Welt-presse abgelenkt ist. Bei einer dieser Konferenzen kommt es zum Eklat. Die Bilderberger, die gehei-me Polizeieinheit Eurogendfor und eine Wider-standsgruppe treffen aufeinander. Ein streng ge-heimes Projekt zur Bevölkerungsreduktion droht an die Öffentlichkeit zu gelangen. Als der Wider-standsbewegung eine Agenda in die Hände fällt und zudem ein Hacker auf das Netzwerk der Bilderberger zugreift, kommt ein ungeheuerlicher Wahn-sinn ans Licht. Im Kampf gegen dieses Machtkomplott kommt es zu einem fatalen Fehler.Ein Erfolgsrezept wird fortgesetzt: Fiktion und Wahrheit, geschickt miteinan-der vermischt, sind die Zutaten dieses spannenden und enthüllenden Thril-lers. Wieder werden Dinge beim Namen genannt, über die gerne geschwie-gen wird. Sie werden mit einer real existierenden Macht konfrontiert, die die Fäden der Politik und Wirtschaft in den Händen hält. Außerdem erfahren Sie etwas über eine militärisch organisierte europäische Geheimpolizei, die Eu-ropean Gendarmerie Force (Eurogendfor).
Beides ist genauso real wie das geheime Projekt, von dem der Thriller han-delt. Lediglich eine Widerstandsbewegung und ein letzter ungeheuerlicher Wahnsinn sind auf meine Fantasie zurückzuführen. Diese fiktive Widerstands-bewegung kann es jedoch so oder in ähnlicher Form durchaus in absehbarer Zeit geben. Die Zeichen stehen auf Sturm, auch wenn wir es nicht merken oder wahrhaben wollen.Protagonistin ist eine junge Studentin. Als ihr Freund unter sehr mysteriösen Umständen zu Tode kommt und die Todesursache vertuscht werden soll, be-ginnt sie mit eigenen Nachforschungen. Es stellt sich heraus, dass ihr Freund ein Doppelleben führte. Die Existenz einer Widerstandsbewegung, die sich in Anlehnung an eine historische Gruppe die Weiße Rose nennt, ist auf seine Initiative zurückzuführen. Ihr Ziel: Widerstand gegen die Pläne der Bilderber-ger leisten. Die Medien schweigen, wenn es um die Bilderberger geht. Diese Zensur wollen sie brechen und die Öffentlichkeit darüber aufklären, was wirk-lich in der Weltpolitik vor sich geht. Die Studentin schließt sich der Weißen Rose an und führt zu Ende, was ihr Freund begonnen hat. Sie wird selbst zur Bilderberger-Jägerin. Während einer von ihr initiierten Live-Talkshow im Fernsehen kommt es zu einem unerwar-teten Showdown.
Monsenstein und Vannerdat
ISBN 978-3-86991-836-5428 Seiten19,80 EUR
Martin de WolfSchriftsteller und Drehbuchautor
über sich:
Natürlich war ich nicht immer das, was ich heute bin. Nach meinem Fachabitur war mein beruflicher Weg vordefiniert, der mich zum Industriekaufmann machte. Allerdings übte ich meinen Beruf nur kurze Zeit aus. Als sich mir die Gelegenheit bot, Dozent in der Erwachsenenbildung zu werden, gab es keine Überlegung. Dabei ahnte ich nicht, dass diese Tätigkeit für meine späteren Bücher eine bedeutende Rolle spielen sollte. In meinen Schülern lernte ich unterschiedliche, interessante Charaktere kennen, woraus sich ein Fundus für meine Protagonisten entwickelte.Obwohl ich schon in jungen Jahren den Traum verfolgte, Schriftsteller zu werden, blieb das Ziel des Romanautors noch in weiter Ferne. Meine ersten Erfolge als Autor verzeichnete ich als Fachbuchautor. Ein guter Freund nannte es die ›Pflicht‹, der die ›Kür‹ schon sehr bald folgte. Als meine damalige Partnerin mit einem Thriller eines bekannten Bestsellerautors nach Hause kam und ich dieses Buch gelesen hatte, behauptete ich, dies auch zu können. Mir wurde bewusst, wie weit ich mich damit aus dem Fenster gelehnt hatte, zumal die lapidare Antwort meiner Partnerin war: »Dann mach’ doch!« Es wurde ein Schlüsselerlebnis in meinem Leben und ließ mich finden, wonach ich suchte. Diese Herausforderung motivierte mich und brachte mich auf einen Weg, der mich meinem Lebensziel Stück für Stück näher brachte. Es entstand mein erster Thriller mit dem Titel ›Das Odessa-Experiment‹. Heute bin ich über den Erfolg sehr glücklich und ich bin zufrieden, wenn ich meine Leser fesseln kann.
Das Schlimmste, was mir passieren könnte, ist die Vorstellung, jemanden zu langweilen.
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Buchpremiere von Martin de Wolf (19.April)
Buchpremiere von Martin de Wolf (19.April)
Buchpremiere von Martin de Wolf
im Bremer Geschichtenhaus
Am 19.April 2013 um 19:30 Uhr präsentiert Martin de Wolf
seinen neuen Thriller im Bremer Geschichtenhaus.
Der Eintritt ist frei!
Was sagt der Autor Martin de Wolf selber
zu seinem neuen brisanten Polit-Thriller
“Das 500-Millionen-Komplott”
“Als Romanautor kann ich mich nötigenfalls auf schriftstellerische Freiheit berufen und behaupten, alles sei ein Produkt meiner Fantasie. Ich muss es dem Leser überlassen, was er für bare Münze betrachtet und was als Fiktion. Vielleicht lässt sich der eine oder andere Leser zu eigenen Recherchen animieren. Aber Vorsicht: Die Erkenntnisse könnten den Glauben an Gerechtigkeit in Frage stellen. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass wir unsere Weltordnung leichtfertig aufs Spiel setzen, wobei die Frage offen bleibt, ob dies bewusst oder unbewusst geschieht. Mächte, von denen kaum jemand etwas weiß, bestimmen über unser Schicksal, jedoch nicht immer zu unserem Wohlergehen. ›Wir sind das Volk‹, haben wir noch in guter Erinnerung. Heute sollten wir sagen: ›Wir waren das Volk‹.
Natürlich habe ich wegen rechtlicher Vorschriften oder aus dramaturgischer Notwendigkeit Namen, Orte und Zeiten verändert, mitunter auch deshalb, um mich selbst zu schützen. Etwaige Ähnlichkeiten sind jedoch weder zufällig noch unbeabsichtigt.”
Erscheinungstermin: Ende April 2013
Der Freundeskreis Bremer Geschichtenhaus freut sich
das Martin de Wolf sich für die Präsentation seines neuen Thrillers das Bremer Geschichtenhaus ausgewählt hat!
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“Wenn Richten, … dann Aufrichten”
Herzlich willkommen bei einem der außergewöhnlichsten Kunstprojekte unserer Zeit.
„Wenn Richten, … dann Aufrichten“
Aufgabe dieses Kunstprojektes ist es, sichtbar eine globale Präsenz für “Wenn Richten, … dann Aufrichten” zu erreichen und damit ein Zeichen zu setzen für das, was wir möchten, wie wir uns unsere Welt wünschen.
Es war klar, dass das mit nur EINER Skulptur nicht zu schaffen ist, egal wie viel mediale Aufmerksamkeit sie bekommen würde. Deshalb kam die Idee auf, viele Skulpturen in die Welt zu entsenden. Jede ist gleich, aber jeder Halter der Skulptur hat eine andere Geschichte dazu, gibt ihr einen eigenen Sinn, den er als “Wenn Richten, … dann Aufrichten” in sein privates Umfeld transportiert.
Um das gesamte Projekt authentisch zu halten, wird sich ab der 101.Skulptur jede Bestellung auch auf ein globales Aufrichten auswirken, indem ein Teil des Erlöses Organisationen übergeben wird, die sich der Aufrichtung von Menschen und Projekten verschrieben haben.
Um den Effekt, der verschiedenen Facetten, zu verstärken, sind Künstler der unterschiedlichsten Genres dazu eingeladen “Wenn Richten, … dann Aufrichten” in ihre spezielle Kunstsprache zu übersetzen. So wird es eines Tages Theaterstücke dazu geben, eigens dafür komponierte Musik, Gedichte, Kunstwerke und manches, auf das wir heute noch gar nicht kommen. So kann jeder Mensch seinen eignen Zugang zu “Wenn Richten, … dann Aufrichten” finden und verstehen, wie es unser Dasein durchflutet.
Schließlich kommen die dazu gehörigen Großskulpturen an Orte, wo Menschheitsgeschichte geschrieben wurde. Als Mahnmal, wo das Richten stattfand und als Denkmal, wo das Aufrichten ersichtlich wurde und heben hervor, weshalb “Wenn Richten, … dann Aufrichten” für ein gesundes, soziales Zusammenleben so wichtig ist.
So wächst ein prägnantes Zeichen in der planetaren Gemeinschaft heran, das religionsübergreifend, regierungsunabhängig und multikulturell, seine Botschaft wieder und wieder zu den Menschen trägt “Wenn Richten, … dann Aufrichten”.
Alles zu „Wenn Richten, … dann Aufrichten“ finden Sie auf der projekteigenen Website:
http://www.world-type.de
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Eranos = Freundschafts- und Gastmahl Vorbereitungen
Eranos
war ursprünglich ein Freundschaftsmahl mit einer besonderen „Atmosphäre“, an dessen Kosten sich alle Teilnehmer gleichermaßen beteiligten.
Dabei bedeutet „Kosten“ nicht, dass die Teilnehmer dem Gastgeber anteilig Geld zahlten. Vielmehr brachten sie eigene Nahrungsmittel, Köstlichkeiten und Weine mit.
In übertragener Bedeutung ist ein Eranos ein geistiges Fest, zu dem die Eingeladenen Eigenes mitbringen, eine Rede zum Beispiel, ein Lied, einen Trunk oder auch und nicht zuletzt die Offenheit, beim gemeinsamen Gespräch in der Runde schöpferisch zu improvisieren (zitiert nach Tilo Schabert).
Das gemeinsame intellektuelle Bestreben ist das Kennzeichen eines Freundschafts- und Gastmahles des Eranos.
Diese Tradition des Eranos,
die z.B. Künstler und Denker wie C.G.Jung
am Monte Verita pflegten, wird aufgegriffen und beginnt im Januar im Künstlerhaus Hart.
Weitere Treffen wird es bald auch im pws-atelier in Hamburg geben.
Dies soll ein Ort werden für gemeinsames Lehren, Lernen und. Entwickeln.
Rund um einen Tisch, vor dem Kamin gemeinsames leben und teilen. Eigene Ideen und Projekte vorstellen, gemeinsames entwickeln.
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Monsun Theater Der alte Mann und Mr. Smith
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Der alte Mann und Mr. Smith. Aus der Probe im Monsun Theater Hamburg.
Eine musikalische Lesung
Von und mit: Janette Rauch
Musik: Frieder Behrend
Bühnenköpfe: Rosi Algra



























