ist das älteste christliche Fest. Die Bedeutung des Osterfestes liegt in der kirchlichen Sicht in der Auferstehung Jesu. Seinem Leiden und seiner Auferstehung wird mit den Osterfeierlichkeiten gedacht.
Damit feiern die Menschen dass der Tod nicht das Ende im Leben bedeutet, sondern ein neuer Beginn des Lebens ist.
wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Kunstkreis Gräfelfing Sie mit einer oder mehreren Ihrer eingereichten Arbeiten für die Teilnahme an der Ausstellung “Kunstzone Gräfelfing” für das Alte oder Neue Rathaus ausgewählt hat. Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldeformular gelten die Ausstellungs- und Wettbewerbsbedingungen, welche wir Ihnen zur Information nochmals beigefügt haben.
In der Zeit vom 15. Juni – 31. Juli 2013 wird/werden Ihr(e) Werk(e) – neben weiteren 150 Exponaten – imAlten und Neuen Rathaus, sowie im Rahmen von 3 Parcouren durch das gesamte Gemeindegebiet, gezeigt.
Beginnen wird das Ereignis – ohne eigene Vernissage – am Samstag, den 15. Juni 2013. Es ist geplant, dass die Künstler, sofern es ihnen möglich ist, am ersten Wochenende an Ihrem Kunstwerk für Fragen der Besucher und Presse zur Verfügung stehen. Näheres geben wir Ihnen noch bekannt.
Regie:Katharina Naumow
Darstellerinnen: Andra Kennedy, Elena Beyersdorf, Anna Pfingsten, Sabine Gerlach
Gesang: Robert Pheonix
Musik:Michael Jotzer
Bild-Videoinstallation: Peder W. Strux
pws-studio hamburg-münchen
2013 peder w. strux
5 junge Schauspielstudentinnen, 17-23 Jahre alt, setzen sich mit der Figur der jungen, hoffnunsvollen Aufreisserin, der Hauptheldin aus Irmgard Keuns Roman „Das kunstseidene Mädchen” auseinander.
Es ist eine Art Collage: ein Mix aus Musik & Gesang auf der einen, und Theaterstück auf der anderen Seite;
- Trotz des Collage-Charakters sollen die einzelnen Elemente integriert werden und in einer kraftvollen, stimmigen Einheit zusammenschmelzen
- Durch die Darstellung der Hauptfigur durch 5 Schauspielstudentinnen soll die multiple Persönlichkeit der komplexen Hauptfigur vorgeführt werden; teilweise sogar simultan
- Unsere Show integriert ein auf Deutsch umgesetztes Theaterstück mit klassischer und aktueller französischer Musik
Ergänzt wird das Spiel mit eigenen Texten (als „spontane” Teilnahme aus dem Publikum möglich), sowie mit Auszügen aus den persönlich verfassten Tagebüchern der mitwirkenden jungen Frauen.
DORIS:
„ Ich rede mit ihm und will nu mal endlich ein Wort finden, mit dem ich dann bei ihm bin — ach, ich kann nicht mehr — gehen wir weg — was ist denn in mir? Ich will das tot machen. Betrunken sein, mit Männern schlafen, viel Geld haben — das muss man wollen, und nichts anderes denken, wie hält man es sonst denn aus — was ist denn wohl nur kaputt auf der Welt?”
aus „Das kunstseidene Mädchen” von Irmgard Keun, 1932
Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther
Tietjen und Hirschhausen – 01.02.2013 22:00 Uhr
Er beschäftigt sich mit Themen wie Medienkonsum, der kindlichen Förderung und dem System Schule. Daneben setzt er sich für ein besseres, bewussteres Miteinander ein.